François Loeb bei einer Lesung

Autor werden und ein Buch publizieren

Einige Ratschläge

Manuskript einsenden: Jeder Verlag hat seine eigenen Regeln
Freude am Schreiben und viel Fantasie sind nicht genug, um ein erfolgreicher Schriftsteller zu werden. Dieses Ziel ist nur dann zu erreichen, wenn es gelingt, das Manuskript bei einem Verlag unterzubringen, der es professionell vermarktet. Nun gibt es in Deutschlands Dutzende, doch bei ihnen den Fuß in die Tür zu bekommen, ist nicht so einfach. Es müssen,ähnlich wie bei Bewerbungen, feste Regeln eingehalten werden. Macht man das nicht, scheitert das Projekt möglicherweise schon an reinen Formfragen, darauf weist www.buchschreiben.com hin.

Hinweise auf der Homepage beachten
Bei der Auswahl der Verlage empfiehlt sich vorab ein genauer Blick auf die Verlagsprogramme. Ein Krimi passt nicht zu einem Sachbuchverlag und ein Kinderbuch ist am besten dort aufgehoben, wo man sich auf dieses Genre spezialisiert hat. Der Autor sollte zudem realisieren, dass an Konkurrenten kein Mangel herrscht. Die Lektoren haben viel zu tun und sind entsprechend organisiert. Auf gut Glück eingesandte Werke landen nicht selten gleich im Schredder, ohne dass der Absender darüber informiert wird. Die Einsendebedingungen sind jedoch bei so gut wie allen Verlagen auf ihrer Homepage aufgeführt. Ist dass nicht der Fall, ist es legitim, sie telefonisch genau zu erfragen.

Formatierung und Wartezeit
Die landläufige Vorstellung, dass ein Buch fertig sein muss, bevor es ein Lektor begutachtet, entspricht nicht der Realität. Oft wird nur ein Expose plus ein oder zwei Kapitel erwartet. Das ist eine Chance für den Autor, da er schon während der Schaffensphase einen Verleger suchen kann. Ob der Text, zudem immer ein Anschreiben gehört, ausgedruckt oder als Mail geliefert werden muss, gibt ebenfalls der Verleger vor. Meistens wird dem Autor mit der Eingangsbestätigung eine ungefähre Wartezeit mitgeteilt. In der Regel beträgt sie drei Monate.




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