Rezensionen

Cover T-RUMP-EL-PFAD

Neu erschienen 2017:
T-RUMP-EL-PFAD
Moritat in 13 7/5 Bildern

Presseportal.de 4. April 2017 :

Die satirische Neuerscheinung "T-RUMP-EL-PFAD - Moritat in 13 7/5 Bildern" von François Loeb liefert auf 124 Seiten ein skurril überhöhtes Abbild der gegenwärtigen politischen Weltlage. Die Realitäten treten dadurch um so deutlicher hervor.

Wir leben in einem Zeitalter der Fakten. Der alternative Fakten. Von nicht anwesenden Menschenmengen bis zu nie stattgefunden Anschlägen, von Nazivorwürfen gegen Gegner des NS-Regimes bis zu manipulierten Referenden: Alternative Fakten umnebeln das Gehirn und machen es dem Bürger immer schwerer, zwischen Propaganda und der Wahrheit zu unterscheiden.
Gezielte Desinformation durch "Fake-News", vor allem in den sozialen Netzwerken, sorgen für wachsende Verunsicherung. Eine Verunsicherung, die von Agitatoren an den Rändern des politischen Spektrums mit "Lügenpresse!"-Rufen freudig zusätzlich befeuert wird. Je hysterischer die öffentliche Diskussion, desto reicher die Ernte für Extremisten an den Wahlurnen.
Für Journalisten, die sich von Berufswegen der Wahrheit verpflichtet fühlen, gibt es kaum einen härteren Vorwurf, als den der Lüge. Und obwohl Autoren heute weltweit mehr und schnellere Informationsquellen zur Verfügung haben, obwohl politische Whistleblower berühmt geworden sind, kann die Organisation "Reporter ohne Grenzen" nur erschreckend wenige Länder nennen, in denen die Pressefreiheit als "gut" bezeichnet werden darf. Dadurch ergibt sich für Journalisten eine Verpflichtung Michael Rediske (Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen) formuliert sie so: "Wenn sich selbstherrliche Präsidenten und Regierungen per Gesetz jeder Kritik entziehen, fördert das Selbstzensur und erstickt jede politische Diskussion. Dabei sind lebendige, debattierfreudige Medien gerade dort nötig, wo die Probleme am größten sind ..."

Den dringenderen Ruf, einen Beitrag zur politischen Debatte zu leisten, vernehmen aktuell auch Autoren außerhalb des journalistischen Genres. Wie Schauspieler Alec Baldwin, der zurzeit an einer Trump-Satire schreibt. Oder wie der Schweizer Autor François Loeb, dessen Polit-Egomanen-Satire jetzt veröffentlicht wurde.
Als ehemaliger Politiker kennt Loeb den Politikbetrieb und seine Notwendigkeiten nur zu gut. Umso mehr treibt es ihn als Schriftsteller an, nicht nur über das zu schreiben, was man für wünschenswert hält, sondern über das was ist. In seinem neuesten Werk T-RUMP-EL-PFAD bedient er sich dabei der politischen Groteske. T-RUMP-EL-PFAD ist die Antwort auf alle regierenden Egomanen, die die Pressefreiheit und weitere Freiheitsrechte mit Füßen treten und versuchen, unsere Welt in ein absurdes Theater zu verwandeln.

Während wir in der Realität gleich mit mehreren operettentauglichen Präsidenten und Staatenlenkern zu tun haben, gewinnt im Buch ein Theaterdirektor mit nie da gewesenen Methoden im Handstreich die Herrschaft über die Bevölkerung. Was hier Wählerbeeinflussung mittels Big-Data ist, ist in der Satire eine bewusst erzeugte Theater-Sucht. In François Loebs Groteske macht die entfesselte Gier nach immer mehr und mehr Theater das Volk gänzlich blind für den herrschenden Irrsinn.

vienna-news.com 20. März 2017 :

In dem neuen Buch des Autoren François Loeb steht ein Theater im Mittelpunkt. Dieses scheint heutige Politikentwicklungen zu reflektieren. Der dortige Theaterdirektor will die Bevölkerung mit neuartigen Methoden und Finten beherrschen. Und wie Schafe, die ihrem Hirten blind folgen, folgt auch die Bevölkerung ihrem neuen Hirten. Denn dieser vermittelt seine Ideen so überzeugend, dass diese bestimmt nicht falsch sein können. Der Theaterdirektor lässt sich von seiner Partei ‚THEATER JETZT‘ zum Inka krönen, um sich das Volk vollkommen hörig zu machen! Der Vergleich mit herrschenden Egomanen ist vom Autor durchaus gewollt.

Die Leser werden die Parallelen der verschiedenen Charaktere in „T-RUMP-EL-PFAD“ von François Loeb zu heute lebenden, politischen Charakteren leicht ziehen können. Die Handlung präsentiert sich als heitere bis nachdenkliche Satire, die Ereignisse aus der jüngsten Weltgeschichte auf eine humorvolle Weise unter die Lupe nimmt und vor allem das Absurde ins Zentrum stellt. Wer sich in den letzten Monaten mitunter gedacht hat, die amerikanische Wahl komme eher als ein Theaterspiel als echtes Leben daher, findet in der Lektüre viel Bekanntes wieder -, was zum Lachen aber auch zum Nachdenken reizen kann.

Verlag Tredition März 2017 :

François Loeb spiegelt in "T-RUMP-EL-PFAD" heutige politische Entwicklungen auf humorvolle Weise wider.
In dem neuen Buch des Autoren François Loeb steht ein Theater im Mittelpunkt. Dieses scheint heutige Politikentwicklungen zu reflektieren. Der dortige Theaterdirektor will die Bevölkerung mit neuartigen Methoden und Finten beherrschen. Und wie Schafe, die ihrem Hirten blind folgen, folgt auch die Bevölkerung ihrem neuen Hirten. Denn dieser vermittelt seine Ideen so überzeugend, dass diese bestimmt nicht falsch sein können. Der Theaterdirektor lässt sich von seiner Partei 'THEATER JETZT' zum Inka krönen, um sich das Volk vollkommen hörig zu machen! Der Vergleich mit herrschenden Egomanen ist vom Autor durchaus gewollt.
Die Leser werden die Parallelen der verschiedenen Charaktere in "T-RUMP-EL-PFAD" von François Loeb zu heute lebenden, politischen Charakteren leicht ziehen können. Die Handlung präsentiert sich als heitere bis nachdenkliche Satire, die Ereignisse aus der jüngsten Weltgeschichte auf eine humorvolle Weise unter die Lupe nimmt und vor allem das Absurde ins Zentrum stellt. Wer sich in den letzten Monaten mitunter gedacht hat, die amerikanische Wahl komme eher als ein Theaterspiel als echtes Leben daher, findet in der Lektüre viel Bekanntes wieder -, was zum Lachen aber auch zum Nachdenken reizen kann. "

Im März 2017 schrieb ein anonymer Leser:

"Ich konnte nicht aufhören zu lesen und es lief mir heiss und kalt den Rücken hinunter und das Schlimmste daran ist: Diesen Wahnsinn hatten wir in Europa in den 1930-er Jahren schon einmal, dem Rattenfänger jubelten die Leute zu. Diejenigen die dem Rattenfänger nachlaufen, die lernen und denken einfach nichts. "

Im März 2017 schrieb ein anderer anonymer Leser:

"ganz schön fesselnd ist diese Story, ich habe kein einziges Mal Pause gemacht. Frage: Was ist denn mit dem 2. Chefberater mit Umsturzabsichten geschehen? Der wurde nie mehr gesehen :-)
Vergleiche ich Trump und den Inka, dann ist es die Verblendung der beiden: Der Inka, der alle Menschen dank Prionen zu Theatersuchtigen macht, und Trump, der aus Angst und Hass Nationalismus aufbeschwört, nachdem er an der Macht ist plötzlich wieder Präsidial ist. Dann wieder das zornige Kind. "

Cover TRAM.AUGENKITZEL FÜR PENDLER

TRAM.AUGENKITZEL FÜR PENDLER

derbund.ch 2.März 2017
"Tram und Bus erscheinen in diesen Texten als schlüssige Zeichen für das menschliche Unterwegssein überhaupt, ohne dass diese Symbolik bemüht wird. Was aber offensichtlich ist: Der Autor liebt die Menschen und nimmt an ihren Geschichten lebhaften Anteil. Und wir fahren nun mit neuem Bewusstsein im Tram."
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Cover BUCHHANDLUNG ZUM GOLDENEN BUCHSTABEN
 

Buchhandlung zum goldenen Buchstaben

Ein anonymer User im April 2016
"Eine unglaublich gelungene Alltagsversüssung, die Lust auf mehr weckt!"

schreibfeder.de 1.Januar 2016
"Die „Buchhandlung zum goldenen Buchstaben“ ist ein netter Zeitvertreib mit dem zusätzlichen Schmankerl..."
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Buchtipp Radio HBW Dezember 2015:
"Ein Muß für alle Buchhandlungs- und Bücherliebhaber....."

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Rattus Libri Dezember 2015
"Es macht wirklich Spaß, in den abwechslungsreichen Geschichten zu schmökern."
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Guetsel Magazin November 2015
"...die grenzüberschreitende Fantasie des Autors lädt zum Staunen ein."
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Süddeutsche Zeitung Magazin Wohlfühen 10/2015
"Durch François Loebs Erzählungsband streift man wie durch eine Mini-Buchhandlung..."
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laberladen.de 4.Oktober 2015
"Durchmischtmit ein paar Gedichten und Spachspielerein ist hier eine Vielfalt geboten, die für jeden Geschmack etwas bereithält."
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welikebooks.de 4.Oktober 2015
"Mit Raffinesse und einer Sprache von bestrickender Farbigkeit und ironischem Augenaufschlag kredenzt uns der Autor ...ein literarisches Festmahl, in dem die Liebe zu Büchern zelebriert wird."
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neues-lecker-lesbar.de Oktober 2015
"Die 'Buchhandlung zum goldenen Buchstaben' ist ein zauberhaftes Buch, das für schöne Momente und unterhaltsame Auszeiten sorgt...auf jeden Fall ein Buch, das man gelesen haben sollte."
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aus-erlesen.de 2.Oktober 2015
"Die kurzen Geschichten lassen den Leser schmunzeln...wer Bücher liebt, wird dieses Buch in Ehren halten."
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Babyboomers

Happy Birthday Babyboomers

Auf Facebook schrieb Frau W. aus L.:
"Lese zurzeit die Geburtstagsgeschichten. Es ist eine wahre Lust darin hinein zu sinken wie in einen warmen Sommertag. Der Inhalt der Geschichten bringt Sicherheit und Vertrauen in die eigene Kraft. Obschon das Abgründige klar erkennbar ist, bekommt das nicht zugelassene Leben dadurch neuen Raum. Die Worte wirken ausgleichend, es ist eine liebevolle Suche nach den ursprünglichen Kräften der Erde, eine Suche nach der Verbundenheit der Menschen. Die Geschichten sind durchwirkt von Glück aber auch von Sehnsucht, Not und Angst, aber in jeden Augenblick liebevoll geschrieben, mit einem Urglauben an die gerechte Ordnung im Leben. Es sind Bilder die das Mysterium des Grundes berühren. Das Lesen der Zeilen ist eine Berührung mit dem Sein, eine Beglückung der Seele. Der Verfasser ruht in einem Quellraum nie endender Verwandlung, es ist gut um solche Menschen zu wissen. "

schreibfeder.de Bettina Klarmann, 01.April 2015:
"Wer kennt das nicht - ein lieber Bekannter hat Geburtstag...eine Hommage an alle Geburtstagskinder dieser Welt ist François Loeb allemal gelungen."
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Buchtipp Radio HBW Januar 2015:
"Jede Geschichte hat ihren ganz eigenen Reiz..... "

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Rotary Magazin 12/2014:
"Mit schrägen Wendungen und witzigen Einfällen wird der Leser immer wieder überrascht, begeistert und aus der banalen Realität des Alltags entführt. "
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dieoberpfalz.de Oktober 2014:
"Amüsant, originell und spritzig im Ton überraschen die Geschichten mit schrägen Wendungen oder beruhigen mit Wiedererkennungswert. "
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Cityblick24.de Oktober 2014:
"Als Leser ist man immer wieder überrascht oder begeistert und lässt sich gern aus der "banalen" Realität des Alltags in eine faszinierende Traumwelt entführen."
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amazon.de 17. Oktober 2014:
"Mir jedoch liegt er ganz hervorragend und ich glaube, auch mein Freund wird sich beim Lesen amüsieren."
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Sternenzimmer und andere<br> Hotelgeschichten
 

Sternenzimmer und andere
Hotelgeschichten

Rotary Magazin 02/2014:
"François Loeb... gelingt es, in 28 Kurzgeschichten in eine absonderliche Welt zu entführen, zu überraschen und auch angenehm prickelnd zu verstören"
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Der Hörspiegel 15.01.2014:
"Somit bietet dieses Buch kurzweilige wie auch tiefgründige Unterhaltung...."
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mf Magazin 18.01.2014:
"Ein sehr interessantes Buch mit vielen Kurzgeschichten, ideal für Bus und Bahn."
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Magazin Gastro Graubünden 12/2013:
"Wie gewohnt serviert Francois Loeb seine atmosphärisch und sprach lich gelungenen Hotel-Leckerbissen. Das Buch gehört auf jedes Hotel-Nachttischchen . "
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Lea und Siegfried
 

Lea und Siegfried

Deborahs Bücherhimmel 15.03.2013:
" Lea und Siegfried ist eine Geschichte, die Spuren hinterlässt. Ich habe mit Lea gelitten und geweint, wurde mit Siegfried wütend und hatte Hoffnung wie Salesi Bloch."
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Laberladen 06.03.2013:
"Diese Erzählung ist ein Plädoyer für Mut, Durchhaltevermögen und allen voran für die Liebe."
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lese-reise.net 12.02.2013:
"Meisterhaft läßt der Autor Francois Loeb das Unfassbare dieser Zeit durch das berührende Schicksal von Lea und Siegfried lebendig werden."
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Irrwege des Glücks

Irrwege des Glücks

Badische Zeitung 04.10.2010:
"François Loeb liest aus seinem Buch "Irrwege des Glücks", in dessen Mittelpunkt Spieluhren stehen.."
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Der Bund 18.11. 2010:
"François Loebs neues Buch 'Irrwege des Glücks' zeugt von einer unbändigen Vorstellungskraft. Realität und Imagination werden in den Erzählungen unbekümmert durcheinandergewirbelt."
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Grossvatergeschichten

Grossvatergeschichten

Gaggenauer Woche  21.10.2010:
"Die heiter-besinnlichen Geschichten, voller Lebensfreude sind eine wertvolle Lektüre."
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Anzeiger von Saanen 03.11.2009:
"Die «Grossvatergeschichten» entführen in eine Welt, wo Fantasie und Träume die Wirklichkeit ins rechte Licht rücken."
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LESUNGEN 2016/17

  • 23./24./25.
    Juni
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  • 22.
    NOV 17
  • LESUNG
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Vorschau

Eine Vorschau aus meinem neu erschienenen Buch:

T-RUMP-EL-PFAD
MORITAT IN 13 7/5 BILDERN

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Kurzgeschichte der Woche

Habakuk

“Das ist alles Habakuk”, sprach mich die Frau in der Straßenbahn an. Attraktiv war sie. Aber ihre stahlblauen Augen starrten, obwohl mich diese ansahen, ins Leere...

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