Rezensionen

Cover Zeitweichen - der neue Fast Read Roman von Francois Loeb
 

Zeitweichen

WeLoveBooks (www.welobo.com) Juni 2017

„Gewohnt wortgewandt spielt Francois Loeb mit seinen Worten und Sätzen, wodurch ein gut gesponnenes Netz an Vielfalt und Abwechslung entsteht...Dieses Buch, mit all seinen Besonderheiten, ist ideal für all die Menschen die etwas für ein Wortspiel übrig haben. Über diesen Page Turner, vergessen Sie garantiert die Zeit."
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der-hoerspiegel.de 09. Juni 2017

„Zeitweichen“ ist originell, vielschichtig, einzigartig und eine wunderbare Auszeit vom Alltag. Francois Loeb gelingt es immer wieder den Leser zu überraschen und zum Staunen zu bringen. Seine Sprache ist abwechslungsreich, die Geschichten sind voller Weisheiten..."
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leseleidenschaft.de 10. Juli 2017

"Auf kurzweiligen 164 Seiten nähert er sich der Zeit in ganz vielen Kurzgeschichten. Einige sind noch nicht mal eine Seite lang. Jede Geschichte hat einen anderen Charakter, aber alle verbindet das gemeinsame Thema Zeit.Jede Geschichte hat eine eigene Definition der Zeit und in vielen konnte ich richtig aufgehen, ich fühlte mich gefangen in dieser Zeit...Ich bin froh, dass ich dieses Buch in die Hände bekommen habe. Es ist für mich eine Bereicherung."
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rezensions-seite.de im Juli 2017

"Aus einer Vielzahl von Blickrichtungen nähert sich Francois Loeb in seinem neuesten Werk dem Thema der Zeit....dass die Zeit “vergeht wie im Flug“ ... ist treffend und durchaus auch spannend zu lesen. Und zeugt von einem breiten und zugleich tiefen Nachdenken darüber, was die Zeit für den Menschen ist und dass es kaum wertvolleres auf Erden zu finden gibt....Eine rundweg zu empfehlende Lektüre mit klarem Blick, anregender Sprache und vielfachen Anregungen für den Leser."
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altwerden-spaeter.blog im Juni 2017

"Nun ist sein neustes Werk erschienen: „Zeitweichen“ – Fast-Read-Romane. Jeder der schreibt weiss, dass es einfach ist, lange Geschichten zu schreiben. Schwierig sind kurze, knackige Texte, die man schnell liest und über die man lange nachdenkt...rund hundert Fast-Read-Romane finden auf 160 Seiten Platz...und was versteckt sich wohl hinter Titeln wie „Das Staubkorn der Ewigkeit“, „Hoch- und Tiefzeit“ oder „Glück“? Hat jemand schon mal Zeit geschnuppert? François Loeb schreibt sogar über den Geruch der Zeit."
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glaubeaktuell.net im Juni 2017

"François Loeb greift in seinem neuen Buch „Zeitweichen“ (Allitera Verlag, ET 20. Mai) die zahlreichen Facetten der Zeit und die unterschiedlichen Arten ihrer Wahrnehmung auf. In über 90 Kurzgeschichten gelingt es dem Autor die Leser in die fiktive Welt seiner Geschichten zu ziehen, die erstaunliche Ähnlichkeiten zu der realen aufweist. Seine Geschichten sind wie originelle Trouvaillen, gefunden am Kieselstrand eines Zeitmeeres: vielschichtig, amüsant und einzigartig. Durch Science-Fiction-Elemente wie rückwärtsfliegende Flugzeuge verdeutlicht der Autor den Zeitwahn der Gegenwart. Doch Zeit ist nicht zwingendermaßen ein Stressfaktor, sie kann konsumiert werden, Zeit kann geschmatzt werden, man kann sie rasen lassen und auch drosseln. Seine Geschichten beschleunigen und entschleunigen die Zeit mit großer Kunst und erinnern die Leser daran, dass sie den Zeitrhythmus selbst in der Hand haben....François Loeb lässt mit seiner ihm eigenen Fantasie die Zeit wie Ebbe und Flut wallen und in allen Facetten glänzen und leuchten. Und erzählt uns, dass wir sie als uns anvertrautes knappes, wertvolles Gut nicht erst dann segnen sollen, wenn wir das Zeitliche segnen...Wohl des Schriftstellers reifstes Werk, das seine ganze Lebenserfahrung zum Ausdruck bringt."
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derbund.ch 9. Juni 2017

"Ausgestattet mit den Lebenserfahrungen eines reiferen Alters, hält François Loeb diesmal seine Reflexionen zur Zeit fest...es ist immer wieder erstaunlich, welche Wege seine Fantasie, seine Gedanken und seine Fabulierlust nehmen...man sieht: François Loebs neues Buch verführt ebenso zum Schmunzeln wie zum Nachdenken. Aber keinesfalls sollte man mit ihm die Zeit totschlagen."
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lesen.abs-textandmore.de/ 4. Juni 2017

"Eine Sammlung von Kürzestgeschichten und Gedichten zu einem Thema von nur einem Autor ist an sich schon eine ungewöhnliche Idee. Ebenso ungewöhnlich ist der Schreibstil des Autors François Loeb. Er schreibt witzig, fantasievoll und hintersinnig. Viele der Geschichten ergeben sich aus Wortspielereien...Ich kann dieses Buch allen, die skurrile Geschichten mögen, als nette Lektüre für zwischendurch empfehlen."
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Cover T-RUMP-EL-PFAD
 

Neu erschienen 2017:
T-RUMP-EL-PFAD
Moritat in 13 7/5 Bildern

WeLoveBooks (www.welobo.com) 16. Mai 2017 :

Das anspruchsvolle Moritat des Autors Francois Loeb begeistert mit seiner hervorragend umgesetzten Theaterhandlung und einer gehörigen Portion angemessener gesellschaftlicher Kritik. Bei einer Moritat handelt es sich um eine veraltete Form unserer modernen Nachrichten. Über schreckliche Ereignisse wurde dann ein Lied verfasst, welches auf den Markplätzen mit visueller Unterstützung vorgetragen wurde.

Schreckliche Ereignisse mit Blick auf unsere heutige Lage? Allerdings. Francois Loeb wirft äußerst wortgewandt einen kritischen Blick auf die Politik. Er schildert die Leichtgläubigkeit der Bevölkerung und dessen Folgen mit einem Rückblick auf das 20. Jahrhundert. Die Formulierungen und der Satzbau der Moritat sind erfrischend und angenehm kreativ. Auch die Theatersprache wurde gut umgesetzt und kommt in Kombination mit den scharfsinnigen Wortspielen sehr gut zur Geltung. Als Gesamtwerk hat es mich sowohl überzeugt als auch beeindruckt und erhält aufgrund von Inhalt, Stilistik und einem grandiosen Nachwort die vollen 5 Sterne. Eine andere Leserin kommentiert das Werk von Francois Loeb so: »Ich konnte nicht aufhören zu lesen und es lief mir heiss und kalt den Rücken hinunter, und das Schlimmste daran ist: Diesen Wahnsinn hatten wir in Europa in den 1930-er Jahren schon einmal. Dem Rattenfänger jubelten die Leute zu. Diejenigen die dem Rattenfänger nachlaufen, die lernen und denken einfach Nichts.« (Kommentar von Alice Bissegger.)
Fazit: Ein Werk das ohne Zweifel seine Aufmerksamkeit verdient.

Presseportal.de 4. April 2017 :

Die satirische Neuerscheinung "T-RUMP-EL-PFAD - Moritat in 13 7/5 Bildern" von François Loeb liefert auf 124 Seiten ein skurril überhöhtes Abbild der gegenwärtigen politischen Weltlage. Die Realitäten treten dadurch um so deutlicher hervor.

Wir leben in einem Zeitalter der Fakten. Der alternative Fakten. Von nicht anwesenden Menschenmengen bis zu nie stattgefunden Anschlägen, von Nazivorwürfen gegen Gegner des NS-Regimes bis zu manipulierten Referenden: Alternative Fakten umnebeln das Gehirn und machen es dem Bürger immer schwerer, zwischen Propaganda und der Wahrheit zu unterscheiden.
Gezielte Desinformation durch "Fake-News", vor allem in den sozialen Netzwerken, sorgen für wachsende Verunsicherung. Eine Verunsicherung, die von Agitatoren an den Rändern des politischen Spektrums mit "Lügenpresse!"-Rufen freudig zusätzlich befeuert wird. Je hysterischer die öffentliche Diskussion, desto reicher die Ernte für Extremisten an den Wahlurnen.
Für Journalisten, die sich von Berufswegen der Wahrheit verpflichtet fühlen, gibt es kaum einen härteren Vorwurf, als den der Lüge. Und obwohl Autoren heute weltweit mehr und schnellere Informationsquellen zur Verfügung haben, obwohl politische Whistleblower berühmt geworden sind, kann die Organisation "Reporter ohne Grenzen" nur erschreckend wenige Länder nennen, in denen die Pressefreiheit als "gut" bezeichnet werden darf. Dadurch ergibt sich für Journalisten eine Verpflichtung Michael Rediske (Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen) formuliert sie so: "Wenn sich selbstherrliche Präsidenten und Regierungen per Gesetz jeder Kritik entziehen, fördert das Selbstzensur und erstickt jede politische Diskussion. Dabei sind lebendige, debattierfreudige Medien gerade dort nötig, wo die Probleme am größten sind ..."

Den dringenderen Ruf, einen Beitrag zur politischen Debatte zu leisten, vernehmen aktuell auch Autoren außerhalb des journalistischen Genres. Wie Schauspieler Alec Baldwin, der zurzeit an einer Trump-Satire schreibt. Oder wie der Schweizer Autor François Loeb, dessen Polit-Egomanen-Satire jetzt veröffentlicht wurde.
Als ehemaliger Politiker kennt Loeb den Politikbetrieb und seine Notwendigkeiten nur zu gut. Umso mehr treibt es ihn als Schriftsteller an, nicht nur über das zu schreiben, was man für wünschenswert hält, sondern über das was ist. In seinem neuesten Werk T-RUMP-EL-PFAD bedient er sich dabei der politischen Groteske. T-RUMP-EL-PFAD ist die Antwort auf alle regierenden Egomanen, die die Pressefreiheit und weitere Freiheitsrechte mit Füßen treten und versuchen, unsere Welt in ein absurdes Theater zu verwandeln.

Während wir in der Realität gleich mit mehreren operettentauglichen Präsidenten und Staatenlenkern zu tun haben, gewinnt im Buch ein Theaterdirektor mit nie da gewesenen Methoden im Handstreich die Herrschaft über die Bevölkerung. Was hier Wählerbeeinflussung mittels Big-Data ist, ist in der Satire eine bewusst erzeugte Theater-Sucht. In François Loebs Groteske macht die entfesselte Gier nach immer mehr und mehr Theater das Volk gänzlich blind für den herrschenden Irrsinn.

vienna-news.com 20. März 2017 :

In dem neuen Buch des Autoren François Loeb steht ein Theater im Mittelpunkt. Dieses scheint heutige Politikentwicklungen zu reflektieren. Der dortige Theaterdirektor will die Bevölkerung mit neuartigen Methoden und Finten beherrschen. Und wie Schafe, die ihrem Hirten blind folgen, folgt auch die Bevölkerung ihrem neuen Hirten. Denn dieser vermittelt seine Ideen so überzeugend, dass diese bestimmt nicht falsch sein können. Der Theaterdirektor lässt sich von seiner Partei ‚THEATER JETZT‘ zum Inka krönen, um sich das Volk vollkommen hörig zu machen! Der Vergleich mit herrschenden Egomanen ist vom Autor durchaus gewollt.

Die Leser werden die Parallelen der verschiedenen Charaktere in „T-RUMP-EL-PFAD“ von François Loeb zu heute lebenden, politischen Charakteren leicht ziehen können. Die Handlung präsentiert sich als heitere bis nachdenkliche Satire, die Ereignisse aus der jüngsten Weltgeschichte auf eine humorvolle Weise unter die Lupe nimmt und vor allem das Absurde ins Zentrum stellt. Wer sich in den letzten Monaten mitunter gedacht hat, die amerikanische Wahl komme eher als ein Theaterspiel als echtes Leben daher, findet in der Lektüre viel Bekanntes wieder -, was zum Lachen aber auch zum Nachdenken reizen kann.

Verlag Tredition März 2017 :

François Loeb spiegelt in "T-RUMP-EL-PFAD" heutige politische Entwicklungen auf humorvolle Weise wider.
In dem neuen Buch des Autoren François Loeb steht ein Theater im Mittelpunkt. Dieses scheint heutige Politikentwicklungen zu reflektieren. Der dortige Theaterdirektor will die Bevölkerung mit neuartigen Methoden und Finten beherrschen. Und wie Schafe, die ihrem Hirten blind folgen, folgt auch die Bevölkerung ihrem neuen Hirten. Denn dieser vermittelt seine Ideen so überzeugend, dass diese bestimmt nicht falsch sein können. Der Theaterdirektor lässt sich von seiner Partei 'THEATER JETZT' zum Inka krönen, um sich das Volk vollkommen hörig zu machen! Der Vergleich mit herrschenden Egomanen ist vom Autor durchaus gewollt.
Die Leser werden die Parallelen der verschiedenen Charaktere in "T-RUMP-EL-PFAD" von François Loeb zu heute lebenden, politischen Charakteren leicht ziehen können. Die Handlung präsentiert sich als heitere bis nachdenkliche Satire, die Ereignisse aus der jüngsten Weltgeschichte auf eine humorvolle Weise unter die Lupe nimmt und vor allem das Absurde ins Zentrum stellt. Wer sich in den letzten Monaten mitunter gedacht hat, die amerikanische Wahl komme eher als ein Theaterspiel als echtes Leben daher, findet in der Lektüre viel Bekanntes wieder -, was zum Lachen aber auch zum Nachdenken reizen kann. "

Im März 2017 schrieb ein anonymer Leser:

"Ich konnte nicht aufhören zu lesen und es lief mir heiss und kalt den Rücken hinunter und das Schlimmste daran ist: Diesen Wahnsinn hatten wir in Europa in den 1930-er Jahren schon einmal, dem Rattenfänger jubelten die Leute zu. Diejenigen die dem Rattenfänger nachlaufen, die lernen und denken einfach nichts. "

Im März 2017 schrieb ein anderer anonymer Leser:

"ganz schön fesselnd ist diese Story, ich habe kein einziges Mal Pause gemacht. Frage: Was ist denn mit dem 2. Chefberater mit Umsturzabsichten geschehen? Der wurde nie mehr gesehen :-)
Vergleiche ich Trump und den Inka, dann ist es die Verblendung der beiden: Der Inka, der alle Menschen dank Prionen zu Theatersuchtigen macht, und Trump, der aus Angst und Hass Nationalismus aufbeschwört, nachdem er an der Macht ist plötzlich wieder Präsidial ist. Dann wieder das zornige Kind. "

Cover TRAM.AUGENKITZEL FÜR PENDLER
 

TRAM.AUGENKITZEL FÜR PENDLER

derbund.ch 2.März 2017
"Tram und Bus erscheinen in diesen Texten als schlüssige Zeichen für das menschliche Unterwegssein überhaupt, ohne dass diese Symbolik bemüht wird. Was aber offensichtlich ist: Der Autor liebt die Menschen und nimmt an ihren Geschichten lebhaften Anteil. Und wir fahren nun mit neuem Bewusstsein im Tram."
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Cover BUCHHANDLUNG ZUM GOLDENEN BUCHSTABEN
 

Buchhandlung zum goldenen Buchstaben

Ein anonymer User im April 2016
"Eine unglaublich gelungene Alltagsversüssung, die Lust auf mehr weckt!"

schreibfeder.de 1.Januar 2016
"Die „Buchhandlung zum goldenen Buchstaben“ ist ein netter Zeitvertreib mit dem zusätzlichen Schmankerl..."
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Buchtipp Radio HBW Dezember 2015:
"Ein Muß für alle Buchhandlungs- und Bücherliebhaber....."

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Rattus Libri Dezember 2015
"Es macht wirklich Spaß, in den abwechslungsreichen Geschichten zu schmökern."
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Guetsel Magazin November 2015
"...die grenzüberschreitende Fantasie des Autors lädt zum Staunen ein."
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Süddeutsche Zeitung Magazin Wohlfühen 10/2015
"Durch François Loebs Erzählungsband streift man wie durch eine Mini-Buchhandlung..."
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laberladen.de 4.Oktober 2015
"Durchmischtmit ein paar Gedichten und Spachspielerein ist hier eine Vielfalt geboten, die für jeden Geschmack etwas bereithält."
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welikebooks.de 4.Oktober 2015
"Mit Raffinesse und einer Sprache von bestrickender Farbigkeit und ironischem Augenaufschlag kredenzt uns der Autor ...ein literarisches Festmahl, in dem die Liebe zu Büchern zelebriert wird."
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neues-lecker-lesbar.de Oktober 2015
"Die 'Buchhandlung zum goldenen Buchstaben' ist ein zauberhaftes Buch, das für schöne Momente und unterhaltsame Auszeiten sorgt...auf jeden Fall ein Buch, das man gelesen haben sollte."
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aus-erlesen.de 2.Oktober 2015
"Die kurzen Geschichten lassen den Leser schmunzeln...wer Bücher liebt, wird dieses Buch in Ehren halten."
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Babyboomers

Happy Birthday Babyboomers

Auf Facebook schrieb Frau W. aus L.:
"Lese zurzeit die Geburtstagsgeschichten. Es ist eine wahre Lust darin hinein zu sinken wie in einen warmen Sommertag. Der Inhalt der Geschichten bringt Sicherheit und Vertrauen in die eigene Kraft. Obschon das Abgründige klar erkennbar ist, bekommt das nicht zugelassene Leben dadurch neuen Raum. Die Worte wirken ausgleichend, es ist eine liebevolle Suche nach den ursprünglichen Kräften der Erde, eine Suche nach der Verbundenheit der Menschen. Die Geschichten sind durchwirkt von Glück aber auch von Sehnsucht, Not und Angst, aber in jeden Augenblick liebevoll geschrieben, mit einem Urglauben an die gerechte Ordnung im Leben. Es sind Bilder die das Mysterium des Grundes berühren. Das Lesen der Zeilen ist eine Berührung mit dem Sein, eine Beglückung der Seele. Der Verfasser ruht in einem Quellraum nie endender Verwandlung, es ist gut um solche Menschen zu wissen. "

schreibfeder.de Bettina Klarmann, 01.April 2015:
"Wer kennt das nicht - ein lieber Bekannter hat Geburtstag...eine Hommage an alle Geburtstagskinder dieser Welt ist François Loeb allemal gelungen."
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Buchtipp Radio HBW Januar 2015:
"Jede Geschichte hat ihren ganz eigenen Reiz..... "

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Rotary Magazin 12/2014:
"Mit schrägen Wendungen und witzigen Einfällen wird der Leser immer wieder überrascht, begeistert und aus der banalen Realität des Alltags entführt. "
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dieoberpfalz.de Oktober 2014:
"Amüsant, originell und spritzig im Ton überraschen die Geschichten mit schrägen Wendungen oder beruhigen mit Wiedererkennungswert. "
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Cityblick24.de Oktober 2014:
"Als Leser ist man immer wieder überrascht oder begeistert und lässt sich gern aus der "banalen" Realität des Alltags in eine faszinierende Traumwelt entführen."
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amazon.de 17. Oktober 2014:
"Mir jedoch liegt er ganz hervorragend und ich glaube, auch mein Freund wird sich beim Lesen amüsieren."
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Sternenzimmer und andere<br> Hotelgeschichten
 

Sternenzimmer und andere
Hotelgeschichten

Rotary Magazin 02/2014:
"François Loeb... gelingt es, in 28 Kurzgeschichten in eine absonderliche Welt zu entführen, zu überraschen und auch angenehm prickelnd zu verstören"
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Der Hörspiegel 15.01.2014:
"Somit bietet dieses Buch kurzweilige wie auch tiefgründige Unterhaltung...."
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mf Magazin 18.01.2014:
"Ein sehr interessantes Buch mit vielen Kurzgeschichten, ideal für Bus und Bahn."
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Magazin Gastro Graubünden 12/2013:
"Wie gewohnt serviert Francois Loeb seine atmosphärisch und sprach lich gelungenen Hotel-Leckerbissen. Das Buch gehört auf jedes Hotel-Nachttischchen . "
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Lea und Siegfried
 

Lea und Siegfried

Deborahs Bücherhimmel 15.03.2013:
" Lea und Siegfried ist eine Geschichte, die Spuren hinterlässt. Ich habe mit Lea gelitten und geweint, wurde mit Siegfried wütend und hatte Hoffnung wie Salesi Bloch."
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Laberladen 06.03.2013:
"Diese Erzählung ist ein Plädoyer für Mut, Durchhaltevermögen und allen voran für die Liebe."
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lese-reise.net 12.02.2013:
"Meisterhaft läßt der Autor Francois Loeb das Unfassbare dieser Zeit durch das berührende Schicksal von Lea und Siegfried lebendig werden."
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Irrwege des Glücks
 

Irrwege des Glücks

Badische Zeitung 04.10.2010:
"François Loeb liest aus seinem Buch "Irrwege des Glücks", in dessen Mittelpunkt Spieluhren stehen.."
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Der Bund 18.11. 2010:
"François Loebs neues Buch 'Irrwege des Glücks' zeugt von einer unbändigen Vorstellungskraft. Realität und Imagination werden in den Erzählungen unbekümmert durcheinandergewirbelt."
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Grossvatergeschichten
 

Grossvatergeschichten

Gaggenauer Woche  21.10.2010:
"Die heiter-besinnlichen Geschichten, voller Lebensfreude sind eine wertvolle Lektüre."
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Anzeiger von Saanen 03.11.2009:
"Die «Grossvatergeschichten» entführen in eine Welt, wo Fantasie und Träume die Wirklichkeit ins rechte Licht rücken."
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  • 29.
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